SV Grün-Weiß Ferdinandshof 47 e. V.

Großkampftag für den Ferdinandshofer Volleyballnachwuchs PDF Drucken E-Mail
Volleyball - Berichte

Etwas unglücklich gewählt waren diese beiden Termine für den grün-weißen Volleyballnachwuchs. Das im Januar ausgefallende VJVM Turnier der U 14 wurde gerade auf den Tag des VJMV Pokals der U 13 gelegt. Neben der Tatsache, dass es 2 Auswärtsturniere in Schwerin und Boltenhagen waren, mussten auch die Spielerinnen aufgeteilt werden, spielen doch Mädchen der U 13 auch bereits in der U 14 mit, dazu kamen noch Grippeausfälle.

 

Also ging es am Sonntag früh aus den Betten und auf Reisen. Die Mädchen der U 13 machten sich mit 5 Spielerinnen auf den Weg nach Schwerin und die U 14 fuhr mit 7 Mädchen nach Boltenhagen.

Bei beiden Turnieren waren jeweils 9 Teams am Start.

Schwerin

Nachdem sie im ersten Spiel Schiedsrichter waren, startete die U 13 in der Vorrunde gegen den VV Bergen. Konzentriert ging es gegen die Mädchen von der Insel zur Sache. Mit 25:14 und 25: 9 war der Sieg nie in Gefahr. Da wartete mit dem Schweriner SC II in der nächsten Runde ein ganz anderer Brocken. „Ferdi“ spielte fast nur mit U 12 Spielerinnen gegen großgewachsene Schwerinerinnen. Schon die scharfen Aufgaben stellten in der Annahme ein Problem dar. Satz 1 ging folgerichtig mit 10:25 verloren, in Satz 2 erkämpften die Mädchen immerhin 16 Punkte. Gerade Stacy, mit 10 Jahren die Jüngste, kämpfte in diesem Satz toll um jeden Ball. Als Zweiter der Vorrunde ging es dann gegen die anderen Staffelzweiten um die Plätze 4 – 6. Das Spiel gegen die junge 4. Mannschaft des Schweriner SC wurde mit 2:0 Sätzen klar gewonnen (25:8 und 25:16). Dann durften die Mädchen nochmal als Schiedsrichter ran und zum Abschluß ging es gegen die 2. Vertretung des 1.VC Parchim – kleine aber sehr wendige und volleyballtechnisch sehr gute Spielerinnen. „Ferdi“ war der lange Tag inzwischen anzumerken und so konnte sich Parchim am Ende mit 2:0 Sätzen durchsetzen. Im 2. Satz haben die Mädchen nochmal toll gekämpft und immerhin 20 Punkte erspielt.

Das ergab in der Endabrechnung einen guten 5. Platz. Bereits in 4 Wochen findet an gleicher Stelle das VJMV Finale der Landesmeisterschaften statt. Dann hoffentlich mit „voller Kapelle“ wird „Ferdi“ erneut angreifen. Diesen Wettkampf zum Saisonabschluss werden die „Grün-Weißen“ wieder mit Übernachtung und einem Besuch der Landeshauptstadt verbinden.

„Ferdi“ spielte mit: Lina (K), Lea K., Lea P., Hannah und Stacy

Endstand: 1. SSC II, 2. SSC III, 3. Malchin, 4. Parchim, 5. Ferdi, 6. SSC IV, 7. Bergen, 8. Rostock und 9. Warnemünde

Fotos gibt es hier

 

Boltenhagen  

Das Los bescherte „Ferdi“ mit Warnemünde und Schweriner SC III die leistungsmäßig ausgeglichenste Staffel. Die leichteste war Staffel 1 mit Boltenhagen, Schwaan und Malchow, in Staffel 2 spielten SSC II, PSV Rostock und Greifswald. Im ersten Spiel gegen Warnemünde kamen die Mädchen nicht so recht in Tritt. Vieles klappte nicht wie gewohnt, vielleicht waren sie wegen der langen Anfahrt auch etwas müde. Den ersten Satz verlor „Ferdi“ knapp 23:25, den zweiten konnten sie 25:17 gewinnen. Im Entscheidungssatz verzagten die Mädchen etwas an den eigenen Fehlern. Warnemünde führte schon hoch. „Ferdi“ kämpfte sich noch heran, konnte aber die 11:15-Niederlage nicht mehr vermeiden. Im ersten Satz gegen den Schweriner SC lag die Mannschaft weit hinten und der Trainer wechselte fast komplett, um den Leistungsträgern eine kleine Pause zu verschaffen. Die Rechnung ging fast auf. Im zweiten Satz wurde dann lange geführt, dann aber trotzdem verloren (14:25 und 19:25).

So ging es in der Runde der Staffeldritten um Platz 7 – 9 , zuerst gegen Malchow. Alle Spielerinnen erhielten jetzt Spielanteile und es klappte schon recht gut. Endergebnis 25:10 und 25:17. Ähnlich verlief das Spiel gegen PSV Rostock: 25:15 und 25:11 für uns. Neben Eni und Thalia, die sonst immer als Schiedsrichter fungierten, stiegen Lucie und Linda erstmals auf den Schiedsrichterbock und sie machten ihre Sache sehr gut. In einem kleinen Freundschaftsspiel gegen Greifswald konnten die Mädchen noch mal zeigen, was sie wirklich drauf haben. Es dauerte so lange wie das längste Endrundenspiel und endete unentschieden.

Auch wenn vieles noch nicht so klappte, wie erwartet, hat sich die Mannschaft doch gut präsentiert. Es gab ein Lob vom Landestrainer für die tolle Entwicklung.

Endstand: 1. SSC II, 2. Warnemünde, 3. Boltenhagen, 4. SSC II, 5. Greifswald, 6. Schwaan, 7. Ferdinandshof, 8. Malchow, 9. Rostock

Vielen Dank an die Eltern fürs Fahren und an Marcel Krüger für die tollen Fotos

„Ferdi“ spielte mit: Eni (K), Lucie, Thalia, Linda, Nele, Anika und Anabel

Fotos gibt es hier.

 

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